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ALLES AUF ROT: Union-Geschichten zum Nachlesen

Fr, 03. November 2017
ALLES AUF ROT: Union-Geschichten zum Nachlesen

Union-Bücher gibt es inzwischen so einige. Die meisten davon erzählen mehr oder weniger chronologisch die Geschichte des 1. FC Union Berlin und bieten dem geneigten Leser vor allem eine Vielzahl interessanter Informationen, gerne auch ansprechend illustriert.

Mit dem Buch „Alles auf Rot“ wird der Union-Bibliothek nun noch ein weiteres Kapitel hinzugefügt: Union-Geschichten, erzählt von namhaften Autoren wie Benedict Wells, Christoph Biermann, Annett Gröschner und Sönke Wortmann – um nur einige zu nennen, deren Namen im Inhaltsverzeichnis auftauchen. Das Buch ist ab sofort in allen Union-Zeughäusern sowie im Buchhandel erhältlich.

„Alles auf Rot“ als Motto aus der Fanszene begleitet die Eisernen seit der Saison 2016/17. Just in dieser Zeit entstand im Blumenbar-Verlag die Idee, Union einen Erzählband zu widmen,  der genau diesen Titel trägt.

Erfahrung hatte der Verlag im Fußball-Umfeld seinerzeit bereits gesammelt, die deutsche Autorennationalmannschaft begleitete eine Saison lang Borussia Dortmund und erzählte davon. Ja, auch Schriftsteller können ihr Herz an den Fußball verlieren. Die beiden Herausgeber Jan Böttcher und Frank Willmann ließen die Autoren für das Buch „Alles auf Rot“ ihre künstlerische Freiheit entfalten, der Auftrag lautete: Union erfahren, wirken lassen und in literarischer Form abbilden. Auf diese Weise ergaben sich zum Teil verblüffende neue Perspektiven auf das Union-Universum.

Wer einige der Autoren auch persönlich treffen möchte, ist herzlich zu den Premierenlesungen eingeladen. Tickets sind bei den jeweiligen Veranstaltern erhältlich

Mittwoch, 15.11.2017 um 20:00 Uhr
Buchvorstellung "Alles auf Rot"
Berliner Ensemble

Sonntag, 19.11.2017 um 18:00 Uhr
Buchvorstellung "Alles auf Rot"
Kino Union

Unterstützt wurde die Entstehung des Buchs maßgeblich von Union-Hauptsponsor LAYENBERGER. Neben exquisiter Lektüre erfüllt der Kauf des Buches daher neben dem literarischen Genuss auch noch einen weiteren guten Zweck. Ein Teil des Erlöses geht an die Stiftung „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ des 1. FC Union Berlin.