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Sven Schlensog, Fanbeauftragter des 1. FC Union Berlin

Di, 25. Oktober 2005
Sven Schlensog, Fanbeauftragter des 1. FC Union Berlin
Im Vergleich zu anderen aufgetretenen Fällen, wo man solch ein Vorgehen als Abzocke bezeichnen muss, stellt sich die Situation in Falkensee etwas anders dar. Der Gastgeber spielt normalerweise in der Leistikowstraße, dort hätten nur etwa 1000 Gäste-Fans Platz gehabt. Nun weicht man nach Falkensee auf die Anlage in der Ringpromenade aus, wo nach Angaben der Hausherren 5000 Zuschauer das Spiel verfolgen können. Da eigens für diese Partie Kosten entstehen für Miet-Toiletten, eine eigene Zugangstreppe, Sportplatzkaution etc. ist eine überschaubare Preiserhöhung sogar nachvollziehbar.