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Genki Haraguchi wird Unioner

Ablösefrei nach Köpenick:

Do, 27. Mai 2021
Genki Haraguchi wird Unioner

Der 1. FC Union Berlin arbeitet weiter am Kader der Bundesligasaison 2021/22 und verstärkt sich mit dem 57-maligen japanischen Nationalspieler Genki Haraguchi. Der 30-Jährige, der zuletzt beim Zweitligisten Hannover 96 unter Vertrag stand, wechselt ablösefrei von der Leine nach Berlin-Köpenick.

​Genki Haraguchi begann mit dem Fußballspielen bei Konan Minami Shonendan, bevor er sich der Nachwuchsabteilung der Uruwa Red Diamonds anschloss. Im Sommer 2008 schaffte der Offensivspieler den Sprung zu den Profis, 2014 wagte der Japaner den Schritt nach Deutschland, wo er einen Vertrag bei Hertha BSC unterschrieb. Zwei Jahre später streifte Haraguchi per Leihoption für eine Saison das Trikot von Fortuna Düsseldorf über. Statt im Anschluss zurück nach Berlin zu kehren, wechselte der 177 cm große Haraguchi zu Hannover 96. Für deutsche Vereine absolvierte der Japaner bislang 217 Pflichtspiele, in denen ihm 22 Treffer sowie 30 Assists gelangen. Dabei kam er sowohl in der Bundesliga, der 2. Bundesliga, dem DFB-Pokal und der Europa League zum Einsatz. Nach dem Ablauf seines Vertrags in Hannover entschied sich Genki Haraguchi für den Wechsel zum 1. FC Union Berlin.

„Ich hatte eine tolle Zeit in Hannover. Jetzt freue ich mich aber, auch in der nächsten Saison wieder die Möglichkeit zu haben, in der Bundesliga spielen zu können. Union hat in den letzten Jahren bewiesen was möglich ist, wenn man hart und als Team arbeitet. Ich freue mich auf die Stadt und das Stadion An der Alten Försterei und bin überzeugt, dass ich der Mannschaft in der kommenden Saison helfen kann, erneut die Klasse zu halten“, freute sich Genki Haraguchi nach seiner Unterschrift.

„Genki Haraguchi ist ein Spieler, der den deutschen Fußball bereits seit vielen Jahren kennt und uns dabei mit seinen Leistungen überzeugt hat. Er ist ein technisch versierter, häufig torgefährlicher Fußballer, der uns Kreativität und Ballsicherheit bringen kann. Deshalb freuen wir uns, dass er sich für uns entschieden hat“, kommentierte Oliver Ruhnert, Union-Geschäftsführer Profifußball, die Verpflichtung.