'Nabend!

Fabio Schneider geht zum Greifswalder FC

Wechsel in den Norden:

Do, 05. Januar 2023
Fabio Schneider geht zum Greifswalder FC

Mittelfeldspieler Fabio Schneider verlässt den 1. FC Union Berlin und schließt sich dem Greifswalder FC an.

Der gebürtige Berliner wechselte 2015 im Alter von 13 Jahren vom TSV Rudow zu Union. Seit der Saison 2017/18 war Schneider Teil der U-17-Bundesliga-Mannschaft und konnte spätestens im Jahr darauf als wichtige Stammkraft im Nachwuchs angesehen werden. Elf Torbeteiligungen in 24 von 26 möglichen Partien zeugen von einer starken Saison 2018/19. In den folgenden Jahren war der Mittelfeldspieler zunächst Teil der Eisernen U-19 und unterschrieb schließlich seinen ersten Lizenzspielervertrag. In der Hinrunde der Spielzeit 2021/22 gehörte er zu Unions Kader in der UEFA Europa Conference League. Für die Rückrunde der abgelaufenen Saison wurde der Rechtsfuß zu Kuopion PS nach Finnland verliehen, wo der 20-jährige auf insgesamt vier Einsätze kam, einer davon auch für die 2. Mannschaft. Eine Verletzung im Laufe des Leihgeschäfts verhinderte mehr Spielzeit.

Während er in seiner Zeit bei Union nicht im Profi-Team eingesetzt wurde, hofft Fabio Schneider nun auf mehr Spielzeit in Greifswald. Der Regionalligist aus der Staffel Nordost belegt nach 15 Spieltagen aktuell Platz 13 in der Tabelle.

„Ich danke Union für die wunderbare Zeit und bin froh, dass mir der Verein die Möglichkeit gegeben hat, meinen Traum vom Fußball zu verwirklichen. Auch über die Möglichkeit des Wechsels bin ich sehr froh und wünsche dem Verein und den Jungs weiterhin alles Gute für die Zukunft“, so Fabio Schneider zu seinem Abschied aus der Alten Försterei.

Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Profifußball des 1. FC Union Berlin: „Fabio ist ein Unioner Eigengewächs und hat sich stets tadellos verhalten. Sein Weg ist noch längst nicht zu Ende, auch wenn es bei uns nicht für Einsätze bei den Profis gereicht hat. Wir hoffen, dass er seine Entwicklung in Greifswald weiter vorantreiben kann und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“

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