Spendenaktion gestartet:
Unterstützung für Hanoun
Hanoun Olinga, Spieler der U15 des 1. FC Union Berlin, erhielt vor wenigen Wochen eine Diagnose, die sein Leben veränderte: Hanoun hat Darmkrebs.
Hanoun, der zur U13 von TeBe zu Union kam, ist ein Kämpfer. Er hat bereits mit neun Jahren eine schwere Wasserschierlingsvergiftung überlebt. Mit zwölf Jahren dann die Diagnose Morbus Schlatter und die Befürchtung, dass der Leistungssport für ihn schon in so jungen Jahren beendet sei. Aber nur drei Monate später stand er wieder auf dem Platz und kämpfte sich zurück.
Hanoun startete bei beiden Eisernen als Innenverteidiger und lief mittlerweile mit der Nummer neun im Sturm auf. Er war voller Vorfreude auf die neue Saison, als ihn der nächste Schicksalsschlag ereilte. Seit mehreren Wochen liegt er nun im Krankenhaus. Er hat bereits schwere Operationen hinter sich und steht gleichzeitig am Anfang einer lange andauernden Chemotherapie. Um ihn und seine Familie in dieser schweren Zeit zu unterstützen, damit sie für ihn da sein können, wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen.
Der 1. FC Union Berlin und die Stiftung „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ beteiligen sich finanziell an der Spendenaktion und bitten die Unioner um Unterstützung für die Familie.