Move the future:
Union und Charité starten präventives Bewegungsprogramm
Die Medizin der Zukunft ist präventiv. Die aktuelle Gesundheitsforschung betont zunehmend die Bedeutung von Vorbeugung und Gesundheitsförderung zur Vermeidung von Erkrankungen. Besonders im Kindes- und Jugendalter legt regelmäßige Bewegung die Grundlage für eine gesunde körperliche, geistige und psychosoziale Entwicklung. Körperliche Aktivität verbessert nicht nur die motorische Leistungsfähigkeit, sondern fördert auch kognitive Funktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Problemlösefähigkeit. Gleichzeitig ist Bewegung eine der wirksamsten Maßnahmen zur Prävention chronischer Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der 1. FC Union Berlin und sein medizinischer Partner, die Charité, starten deshalb mit move the future zu Beginn der Herbstferien eine 30-tägige Präventions-Challenge: Spielerinnen und Spieler von Unions Profi- und Nachwuchsmannschaften zeigen täglich kurze, inklusive Sportübungen, die für alle Alters- und Fitnessstufen geeignet sind. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mit einem attraktiven, digitalen Mitmachformat zu erreichen, das Spaß vermittelt, Präventionswissen transportiert und zur aktiven Teilnahme motiviert. Ausgespielt werden die Inhalte über die Instagram-Kanäle des 1. FC Union Berlin und der Charité.
Zwischen der Charité und Union besteht bereits seit mehreren Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Diese gewachsene Kooperation bildet das Fundament für die gemeinsame Durchführung des Projekts und eröffnet über ihr sportmedizinisches Netzwerk die Möglichkeit, die Ergebnisse und das Konzept von move the future auch anderen Vereinen zugänglich zu machen.
Mit den Sportförderungs-Programmen wie „Union macht Schule“, der engen Zusammenarbeit mit Kitas und Schulen sowie Feriencamps bietet Union bereits seit Jahren niedrigschwellige Angebote, die Kindern und Jugendlichen Bewegung und Teamgeist nahebringen. move the future wird künftig auch im Rahmen der Angebote des Lernzentrums genutzt.
Unterstützt wird move the future aus dem Programm „Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt.