Rückblick, Austausch, Neuwahl:
Die Fan- und Mitgliederabteilung lud zur Abteilungsversammlung
Die diesjährige Abteilungsversammlung der FuMA des 1, FC Union Berlin am gestrigen Dienstagabend (25.08.2026) stand im Zeichen des intensiven Austauschs und der Weichenstellung für die Zukunft.
Von den insgesamt 773 stimmberechtigten und 28 nicht stimmberechtigten Abteilungsmitgliedern waren am Abend des 25. August 94 Personen der Einladung in die Haupttribüne des Stadions An der Alten Försterei gefolgt, von denen 90 als wahlberechtigt festgestellt wurden.
Das Tagespräsidium bildeten Thomas Matscheroth, Lorcan Friedrich und Holger Röstel. Neben Ehrengast Jörg Helmer aus dem Ehrenrat schloss sich auch ein fast vollständiger Aufsichtsrat an: Thomas Koch, Christoph Schulte, Karlheinz Nolte und Marvin Kretzschmar wurden herzlich begrüßt. Zudem gehörten der frühere FuMA-Leiter Joachim „Ajax“ Müller sowie Vertreter des Fanprojekts zu den Anwesenden.
In den Rechenschaftsberichten blickten die Leitungsmitglieder und AGen auf ein arbeitsreiches Berichtsjahr 2025/2026 zurück. Zentrale Themen waren der bevorstehende Umbau des Stadions An der Alten Försterei mit dem vorübergehenden Umzug ins Olympiastadion, die Weiterentwicklung des Schutz- und Awarenesskonzepts sowie der Ausbau der Barrierefreiheit (u. a. Checklisten und Fragenkataloge). Auch prägten die Beratungen der AG Rechtsform zur Zukunftsfähigkeit des Vereins und vielfältige soziale Initiativen – etwa die Schultaschen-Aktion und das StiftungShuttle – die Bilanz.
Bei den anschließenden Wahlen zur neuen FuMA-Leitung ergaben sich folgende Ergebnisse: Thomas Matscheroth, Holger Röstel, Beatrice Christiane Flemming, Jan Keydel und Lorcan Friedrich werden die künftige FuMA-Leitung stellen. Marvin Kretzschmar wurde zudem als FuMA-Kandidat zum Fanvertreter im Aufsichtsrat bestätigt.
Die Fan- und Mitgliederabteilung bedankte sich herzlich bei Marian Krüger für sein langjähriges Engagement, er kandidierte nicht erneut für die Leitung der FuMA und verabschiedete sich mit einem Aufruf für mehr "Gemeinsam Eisern" innerhalb der Fanszene.
Die Versammlung schloss mit Zuversicht und dem Blick auf die kommenden Aufgaben rund um Stadionbau und Vereinsentwicklung.