Der Winter ist vorbei:
Das neue Profi-Trainingszentrum nimmt weiter Gestalt an
Schnee, Frost und Eis hatten zuletzt auch die Baustelle des Trainingszentrums Alte Försterei fest im Griff. Dennoch hat sich über den Winter einiges getan. Wo im Herbst noch hauptsächlich Beton und Stahl dominierten, lässt sich heute bereits deutlich erkennen, wie das künftige Zuhause beider Profi-Teams Form annimmt.
Seit Mitte Februar hört man wieder regelmäßig das Klopfen, Hämmern und Bohren der Rohbaukolonnen – die Arbeiten am Gebäudeskelett von Parkgarage und Sportfunktionsgebäude sind in vollem Gange. Gleichzeitig laufen wieder Abdichtungsarbeiten, erste Dacharbeiten und der Bau der Grundleitungen für Wasser, Abwasser und Strom.
Auch auf dem gesamten Gelände wurde kräftig Ordnung geschaffen: Material wurde sortiert, Flächen aufgeräumt und Wege neu strukturiert, damit die kommenden Bauphasen reibungslos starten konnten.
Mittlerweile sind die Fenster im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss des Sportfunktionsgebäudes eingebaut und im Erdgeschoss laufen bereits die Putzarbeiten. Anfang März konnten nach der witterungsbedingten Pause auch die Trockenbauarbeiten gestartet werden. Mit dem Stellen der Trockenbauwände nehmen die Innenräume weiter Gestalt an und der endgültige Grundriss wird zunehmend sichtbar. Auch der Ausbau der technischen Gebäudeausrüstung startet noch in diesem Monat, dazu zählen sämtliche Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen.
An der Gebäudeaußenhülle des Sportfunktionsgebäudes geht es ebenfalls voran, für Ende März sind die Fassaden- und Klinkerarbeiten vorgesehen. Damit werden die Gebäude schon von weitem sichtbar „Union-Charakter“ bekommen und deutlich an Gestalt gewinnen.
Bis Ende April sollen die Rohbauarbeiten abgeschlossen sein – ein zentraler Meilenstein, bevor der Innenausbau in voller Breite beginnen kann.