Testspiel·Saison 2025/26·Testspiele
  • 108Q. Fraulob
  • 9A. Kemlein
  • 54O. Burke

Guter Start ins neue Jahr:

Union hat 2:1 gegen Aue gewonnen

Die Männer von 1. FC Union Berlin haben am Montagabend ein Freundschaftsspiel gespielt. Sie haben gegen den FC Erzgebirge Aue gespielt. Das Spiel dauerte 120 Minuten. Union Berlin hat 2:1 gewonnen. Aljoscha Kemlein hat das erste Tor in der 9. Minute geschossen. Oliver Burke hat in der 39. Minute das zweite Tor gemacht. In der 108. Minute hat Maximilian Schmid das Tor für Aue geschossen.

Spieler in roten Trikots feiern zusammen auf dem Spielfeld, während Gegner in lila Trikots zuschauen. Stadion mit leeren Rängen im Hintergrund.

1. FC Union Berlin: Rönnow (42. Raab (81. Klaus)) – Trimmel (61. Preu), Doekhi (61. Prosche), Querfeld (61. Král), Leite (61. Nsoki), Köhn (61. Juranović) – Haberer (61. Jeong), Kemlein (61. Schäfer) – Burke (61. Ljubičić), Ilić (61. Ansah (91. Gray)), Burcu (61. Markgraf (91. Sliskovic))

FC Erzgebirge Aue: Uhlig (61. Lord) – Fallmann (61. Seidel), Malone (61. Majetschak), Barylla (61. Zobel), Seiffert (61. Collins) – Tashchy (61. Pohlenz (101. Fraulob)), Simnica (61. Uhlmann) – Hetzsch (61. Schmid), Günther-Schmidt (61. Clausen), Weinhauer (61. Stefaniak) – Bär (42. Kindel (61. Ehlers))

Zuschauer: 2.332

Tore: 0:1 Kemlein (9.), 0:2 Burke (54.), 1:2 Schmid (108.)

Kemlein und Burke sind stark gegen die Kälte - Zwei Mal verhindert Aluminium ein Tor für die Union

Im Erzgebirge war es sehr kalt. Zuerst hatte das Team von Jens Härtel viel Torgefahr. Nach vier Minuten gab es einen Eckball. Der Ball kam an den langen Pfosten. Boris Tashchy schoss, aber traf das Tor nicht. Fünf Minuten später machte es das Team besser: Aljoscha Kemlein traf nach einem Pass von Oliver Burke ins untere rechte Eck. Damit führte Union früh mit 1:0 und schenkte dem Trainer Steffen Baumgart ein Geburtstagsgeschenk.

Danach hatten die Unioner mehr Kontrolle im Spiel. Sie hatten viele gute Chancen. Besonders Burke und Andrej Ilić konnten das 2:0 machen, scheiterten aber am Torwart von Aue in der 22. und 24. Minute. Die beste Chance hatte dann der Verteidiger Leopold Querfeld. Er lief frei auf das Tor zu, traf aber nur den Außenpfosten (28.).

Bis zur 45. Minute hatten die Veilchen einige Chancen, aber Frederik Rönnow und Matheo Raab hatten nicht viel zu tun. Kurz vor der Pause zeigte sich Raab gut: Nach einem langen Ball war Julian Günther-Schmidt frei vor dem Tor, scheiterte aber an Rönnow. Sechs Minuten vor der Halbzeit zeigten die Gäste ihre Stärke bei Standards: Diogo Leite spielte nach einer Ecke zu Burke, und der machte das 2:0. Kemlein traf wenig später nur den Pfosten (58.). Nach 60 Minuten ging es mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause.

Fünf Fußballspieler in roten Trikots diskutieren mit einem Trainer in einem Stadion, während Schnee auf dem Spielfeld liegt.
Spieler in rotem Streifen-Trikot tritt einen Fußball auf einem Rasenfeld mit schneebedeckten Stadionrängen im Hintergrund.
Zwei Fußballspieler in rot-weiß gestreiften Trikots laufen über das Spielfeld. Im Hintergrund sind Zuschauer und Banner zu sehen.
Spieler in rot-weißem Trikot schießt den Ball auf einem grünen Fußballplatz, umgeben von leeren Zuschauerplätzen.

Viele neue Gesichter nach der Pause - Aue hat weniger Tore

In der zweiten Halbzeit gab es viele Wechsel. Das Spiel war unübersichtlich. Es spielte sich viel im Mittelfeld ab. Es gab keine klaren Torchancen. In der 69. Minute hatte Stanley Nsoki eine Kopfballchance. Der Ball ging aber direkt zu dem Torwart von Aue.

Es dauerte fast zwanzig Minuten, bis Wooyeong Jeong eine gute Chance hatte. Er zog nach innen, schoss aber den Ball zu zentral auf den Torwart (86.). Kurz darauf hatten die Veilchen eine große Chance, ein Tor zu machen. Luis Pohlenz schoss stark, aber Carl Klaus hielt den Ball über die Latte (88.).

In der 102. Minute starteten die Eisernen einen Angriff. Josip Juranović spielte zu Wooyeong Jeong im Strafraum. Der Ball kam zu Mekhi Gray, aber der Torwart hielt seinen Schuss an das rechte Eck. Auf der anderen Seite hatte Erzgebirge Aue mehrere Schüsse, die zuerst von der Abwehr von Union blockiert wurden. Schließlich traf ein Versuch von Maximilian Schmid aus kurzer Distanz ins Tor. Es stand 1:2 nach 108 Minuten. Danach passierte nicht mehr viel. Der 1. FC Union Berlin gewann das Testspiel in Aue mit 2:1.

Ein Fußballspieler in roter und weißer Uniform steht auf dem Spielfeld, während ein gegnerischer Spieler in lila hinter ihm steht.
Ein Fußballspieler in rot-weißem Trikot dribbelt den Ball, während ein Torwart in blauem Trikot sich auf einen Schuss vorbereitet.
Zwei Fußballspieler stehen sich auf dem Rasen gegenüber, während ein dritter Spieler im Hintergrund das Spiel beobachtet. Stadionatmosphäre.
Zwei Fußballspieler in lila und rot kämpfen um den Ball auf einem Platz mit schneebedecktem Terrain.
Ein Fußballspieler in rot-weißer Uniform tritt den Ball auf einem Rasenfeld, umgeben von jubelnden Zuschauern.

Stimmen nach dem Spiel

“Bei diesen Temperaturen war es heute nicht einfach. Aber wir wissen, dass die Spiele wichtig sind, um uns vorzubereiten. Am Ende haben wir unser Ziel erreicht. Alle Spieler haben viel gespielt. Das ist wichtig, denn bis zur Bundesliga ist nicht mehr viel Zeit”, sagt András Schäfer nach dem Spiel.

„Beide Teams hatten viele Chancen. Wir hatten besonders in der ersten Halbzeit viele gute Möglichkeiten. Es ist wichtig, solche Tests zu machen. Wenn du lange nicht gespielt hast, musst du die Abläufe wieder lernen. Ein großer Dank geht an Aue und die Fans, die dieses Spiel möglich gemacht haben“, sagt Trainer Steffen Baumgart nach dem Spiel.

Blick auf die nächste Woche:

Die Profis trainieren ab morgen bis Freitag jeden Tag. Sie bereiten sich auf das erste Spiel in diesem Jahr vor. Das Spiel ist am Samstag gegen den 1. FSV Mainz 05. Nach dem Spiel dürfen die Fans am Sonntag, dem 11.01.2026, um 11 Uhr zu einem öffentlichen Training kommen.

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