Zusammen spielen macht Spaß:
Workshop für junge Mädchen bei Union. Mädchen lernen, stark zu sein.
Am DFB-Aktionsspieltag „Gemeinsam gutes Spiel“ machte der 1. FC Union Berlin etwas für Nachhaltigkeit. Es gab ein Heimspiel der Frauen-Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt. Dabei ging es darum, junge Mädchen zu fördern. Die Mädchen sollten durch Bildung und Treffen mit Vorbildern inspiriert werden.
Vor dem Spiel der Bundesliga kamen 20 Mädchen ins Lernzentrum vom 1. FC Union Berlin. Sie hatten dort einen Workshop. Der Workshop dauerte drei Stunden. Die Mädchen sprachen über Selbstvertrauen und persönliche Entwicklung. Sie lernten auch, wie wichtig ihre eigenen Stärken und Ziele sind. Die jungen Mädchen sind 14 bis 16 Jahre alt. Das Ziel war, dass sie ihre Talente erkennen und selbstbewusst ihren Weg gehen.
Ein Höhepunkt war ein Treffen mit Hannah Eurlings und Dina Orschmann von der Profimannschaft. Auch Jennifer Zietz, die Chefin vom Frauenfußball beim 1. FC Union Berlin, war dabei. Die Mädchen konnten Fragen stellen. Sie hörten, wie wichtig Durchhaltevermögen, Mut und Leidenschaft sind, um eigene Ziele zu erreichen.
Die Treffen zeigten, wie wichtig echte Vorbilder für junge Menschen sind. Die Spielerinnen erzählten von ihren Erfahrungen im Leistungssport. Sie sprachen auch über Herausforderungen und Erfolge außerhalb vom Fußballplatz. So konnte ein offener Austausch stattfinden. Die Mädchen bekamen Motivation und neue Ideen für ihren eigenen Lebensweg.
Am Ende des Tages saßen die Mädchen gemeinsam auf der Haupttribüne im Stadion An der Alten Försterei. Sie schauten das Bundesliga-Spiel der Unionerinnen gegen Eintracht Frankfurt. Die besondere Atmosphäre im Stadion, die Nähe zur Mannschaft und das gemeinsame Fußballerlebnis machten den Tag sehr schön. Der Tag war mehr als nur Sport.