Ein Jungtier ist geboren:
Wir suchen einen Namen für ein rotes Panda-Mädchen
Die Roten Pandas sind die Paten-Tiere der Union-Familie. Sie leben im Tierpark Berlin. Dort fühlen sie sich sehr wohl. Das sieht man daran, dass Rosie und Joel wieder Baby-Pandas bekommen haben. Das weibliche Baby wurde Ende Juni geboren.
Jetzt sind die Fans von Union gefragt. Die Patenfamilie darf Namen für das neue Tier vorschlagen. Es ist erst ein Jahr her, dass zwei Babytiere geboren wurden. Die Namen Lisa Hari und Feddy Kumar kamen von den Fußballern Lisa Heiseler und Frederik Rönnow. In den Jahren davor hießen die Tiere Susi, Loha und Urs.
Jetzt wird ein Mädchenname gesucht. Vorschläge sind in den Kommentaren unter den Posts auf Instagram und Facebook von Union willkommen. Der letzte Termin zum Einsenden ist der 30.09.2026. Danach wählt eine Jury vom Tierpark und von der Stiftung „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ des 1. FC Union Berlin die Namen aus.
Wichtige Hilfe für den Schutz von Tieren und Pflanzen.
Die Roten Pandas sind eine stark bedrohte Tierart. Jedes Baby ist sehr wichtig für den Schutz der Art. Wir freuen uns, dass wir im Tierpark Berlin wieder einen Erfolg hatten. Das zeigt, dass sich die besonderen Tiere bei uns wohlfühlen, sagt der Direktor Dr. Andreas Knieriem.
Wir gratulieren dem Tierpark Berlin und den Roten-Panda-Eltern Rosie und Joel zu diesem schönen Ereignis. Als Paten der Roten Pandas freuen wir uns sehr und werden einen schönen Namen für das Kleine finden, sagt Christian Arbeit, Vorsitzender der Stiftung „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ vom 1. FC Union Berlin.
Hintergrund bedeutet der Grund für etwas. Es ist die Information, die wichtig ist, um etwas zu verstehen.
Kleine Pandas wiegen am Anfang etwa 100 g. Sie sind blind und brauchen Hilfe. Nach etwa 5 Wochen öffnen sie die Augen. Wenn sie groß sind, sind sie etwa 100 cm lang und wiegen 4 bis 6 kg. Die ersten drei Monate leben sie in ihrer Höhle.
Kleine Pandas sind nicht mit den großen Pandas verwandt. Sie gehören zu einer eigenen Familie, den „Katzenbären“. Sie essen viel Bambus, wie die großen Pandas. Sie haben einen speziellen Knochen in der Hand, den sie wie einen Daumen benutzen, um Bambus zu halten. Kleine Pandas leben in Nordindien und in den Bergen von Nepal, Bhutan, Burma und China. Die größte Gefahr für sie ist der Verlust von Lebensraum im Himalaya. In Europa gibt es auch Probleme für Wildtiere, weil ihr Lebensraum immer kleiner wird. Das stört die Paarung zwischen den Tieren. Das betrifft nicht nur die großen Pandas in China, sondern auch die kleineren Pandas, die in den Bergwäldern zwischen 1.500 und 4.000 Metern leben.