Eisern Cup: Ein Treffen.
Patenschulturnier vom 1. FC Union Berlin.
Der 1. FC Union Berlin hilft seit 2003. Sie sind Pate im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Viele Schulen in Deutschland machen mit. Sie setzen sich für ein gutes Miteinander ein. Sie sagen Nein zu Diskriminierung.
Die Eisernen haben die neunte Schule in ihrem Netzwerk begrüßt.
Am Dienstag gab es ein Fußballturnier für die Schülerinnen und Schüler. Es fand im Trainingszentrum Oberspree statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten so das Schuljahr gemeinsam beenden.
Sechs von neun Patenschulen waren dabei. Die Schülerinnen und Schüler kamen in Gruppen mit bis zu acht Personen. Vor Ort wurden sie in gemischte Teams eingeteilt. Ziel war, neue Freundschaften zu schließen und das Netzwerk auch auf dem Spielfeld zu leben.
Es gab zwei Turniere: eines für die Grundschulen und eines für die älteren Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse. So gab es Wettbewerbe, die zum Alter passten. Alle hatten einen guten Rahmen für sportliche und soziale Erfahrungen.
Beim Turnier ging es nicht nur um den Sport. Wichtig waren auch der gemeinsame Spaß, Respekt und das Kennenlernen anderer. Die Teilnehmenden zeigten viel Einsatz, Teamgeist und Freude, egal woher sie kamen oder welche Schule sie besuchten.
„Es ging heute nicht nur um Fußball. Es ging um Begegnungen, Respekt und Zusammenhalt. Die Schülerinnen und Schüler haben das super gemacht. Es war toll zu sehen, wie schnell aus Fremden echte Teams wurden. Das ist die Idee dieses Turniers“, sagt Anna Becker, die Nachhaltigkeitsbeauftragte von 1. FC Union Berlin.
Die positiven Rückmeldungen zeigen: Das Patenschulturnier soll ein fester Termin im Schulkalender werden.