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Marina Georgieva und Lea Schneider gehen von Union weg

Der 1. FC Union Berlin sagt Tschüss zu zwei Frauen aus der Profimannschaft. Das sind die Innenverteidigerin Marina Georgieva und die Physiotherapeutin Lea Schneider. Sie werden in der nächsten Saison nicht mehr im Team sein.

Zusammenschnitt von zwei Fotos: Eine Person betritt das Stadion, eine andere spielt Fußball auf dem Spielfeld.

Hilfe in schwieriger Zeit – Marina Georgieva sagt „Tschüss“

Die Spielerin aus Österreich war seit Ende Oktober im Team von Union. Davor hatte sie keinen Verein und war verletzt. Acht Tage später spielte sie zum ersten Mal gegen den FC Bayern München. Im nächsten Heimspiel gegen den HSV spielte sie dann von Anfang an. Georgieva gewöhnte sich schnell ein und machte die Abwehr der Berlinerinnen stärker. Das Team hatte viele verletzte Spielerinnen.

In der ganzen Saison spielte Marina Georgieva elf Spiele für den 1. FC Union Berlin.

Frauenfußballmannschaft in roten Trikots feiert ein Tor, umgeben von jubelnden Teamkolleginnen auf dem Spielfeld.
Drei Fußballspielerinnen in roten Vereinsoutfits umarmen sich auf dem Spielfeld, während im Hintergrund Zuschauer zu sehen sind.
Frau mit langen Haaren in einem roten Trikot mit weißen Streifen, zeigt das Peace-Zeichen.
Sportlerin in roter Trainingsjacke und schwarzem Schal, steht auf einem Fußballplatz und ist mit einem Lächeln am Übungen beteiligt.
Eine Spielerin in rot-weiß gestreiftem Trikot läuft auf dem Fußballplatz, bereit für einen Pass. Im Hintergrund sind Mitspielerinnen sichtbar.
Spielerin des 1. FC Union Berlin mit der Nummer 16 und dem Namen Georgieva, von hinten in einem Stadion.
Eine Gruppe von Fußballspielerinnen und einem Maskottchen steht auf dem Spielfeld und applaudiert.
Zwei Fußballspielerinnen umarmen sich nach einem Spiel auf dem Spielfeld, umgeben von Zuschauern.
Eine Sportlerin in Trainingskleidung dribbelt einen Fußball auf einem Kunstrasenplatz. Im Hintergrund ist eine andere Spielerin zu sehen.
Eine Person in einem rot-weißen Fußballtrikot steht vor einem Logo des FC Union Berlin auf rotem Hintergrund.

Helfende Heilerin mit Herz – Lea Schneider geht weg von den Eisernen

Im Sommer 2025 kam die Physiotherapeutin Lea Schneider zu den Eisernen. Sie arbeitete im Team mit den anderen Physios Nico Haase Marinowski und Giuliana Di Bartolo. Die 26-Jährige machte im letzten Bundesliga-Jahr viele Dinge. Sie machte Behandlungen, Tapen, schaute beim Training und half bei Verletzungen. Sie war sehr positiv und unterstützte das Team gut.

Nach 28 Spielen in dieser Saison geht Lea Schneider vom 1. FC Union Berlin.

Eine Gruppe von 20 Menschen in schwarzen Outfits sitzt auf einer roten Tribüne in einem Stadion.
Zwei Personen ziehen einen Wagen auf einem Sportplatz, während im Hintergrund Spielfelder und Übungsgeräte sichtbar sind.
Frau in sportlicher Kleidung trägt eine medizinische Tasche und steht auf einem Fußballfeld.
Zwei Trainer stehen nebeneinander auf einem Sportplatz, umgeben von Palmen und einem Werbebanner.
Zwei Fußballspielerinnen stehen auf einem Trainingsfeld, lächeln und tragen schwarze Trainingsjacken. Im Hintergrund sind Wohngebäude sichtbar.
Drei Sportlerinnen in Trainingsbekleidung stehen lachend auf einem Fußballplatz und unterhalten sich.
Zwei Fußballspielerinnen auf dem Trainingsplatz; eine sitzt mit Wasserflasche, die andere steht daneben. Gelbe Trainingshilfen im Hintergrund.
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Profis FrauenSaison 2025/26Frauen-Bundesliga