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Marina Georgieva und Lea Schneider gehen von Union weg
Der 1. FC Union Berlin sagt Tschüss zu zwei Frauen aus der Profimannschaft. Das sind die Innenverteidigerin Marina Georgieva und die Physiotherapeutin Lea Schneider. Sie werden in der nächsten Saison nicht mehr im Team sein.
Hilfe in schwieriger Zeit – Marina Georgieva sagt „Tschüss“
Die Spielerin aus Österreich war seit Ende Oktober im Team von Union. Davor hatte sie keinen Verein und war verletzt. Acht Tage später spielte sie zum ersten Mal gegen den FC Bayern München. Im nächsten Heimspiel gegen den HSV spielte sie dann von Anfang an. Georgieva gewöhnte sich schnell ein und machte die Abwehr der Berlinerinnen stärker. Das Team hatte viele verletzte Spielerinnen.
In der ganzen Saison spielte Marina Georgieva elf Spiele für den 1. FC Union Berlin.
Helfende Heilerin mit Herz – Lea Schneider geht weg von den Eisernen
Im Sommer 2025 kam die Physiotherapeutin Lea Schneider zu den Eisernen. Sie arbeitete im Team mit den anderen Physios Nico Haase Marinowski und Giuliana Di Bartolo. Die 26-Jährige machte im letzten Bundesliga-Jahr viele Dinge. Sie machte Behandlungen, Tapen, schaute beim Training und half bei Verletzungen. Sie war sehr positiv und unterstützte das Team gut.
Nach 28 Spielen in dieser Saison geht Lea Schneider vom 1. FC Union Berlin.