Sie wird Kapitänin von Werder:
Lina Hausicke spielt jetzt im Mittelfeld für die Union-Frauen.
Die Frauenmannschaft vom 1. FC Union Berlin hat Lina Hausicke. Sie spielt im Mittelfeld. Lina ist 28 Jahre alt. Sie hat seit 2017 für Werder Bremen gespielt. Jetzt kommt sie nach Berlin.
Von Jena über Bremen nach Berlin
Lina Hausicke hatte großen Spaß am Fußball. Ihr Zwillingsbruder hat sie mitgenommen. Sie begann im Heimatverein zu spielen. Dort spielte sie in allen Jungenmannschaften. Dann wechselte sie zum Frauen-Fußballverein FF USV Jena. Lina ging auch zur Schule, um besser Fußball zu spielen. Mit 14 Jahren spielte sie in der B-Jugend und wurde Kapitänin.
Ein Jahr später war sie im Kader der Bundesliga-Mannschaft. Im November 2013 spielte sie ihr erstes Spiel in der 2. Frauen-Bundesliga. Im April 2014 spielte sie mit 17 Jahren in der 1. Frauen-Bundesliga. Dort traf sie Anna Weiß, die auch verteidigte. Sie spielten zusammen bis Lina den Verein verließ.
2017 wechselte Lina nach Bremen zum SV Werder Bremen. Dort spielte sie 207 Spiele und erzielte 18 Tore. Seit 2020 ist sie Kapitänin der Mannschaft. 2019 stieg Bremen in die 2. Liga ab. Aber 2020 kamen sie zurück in die 1. Liga.
Lina spielte auch für die U19-Nationalmannschaft. Sie hatte sechs Länderspiele.
Drei Fakten über Lina Hausicke
Lina liebt Kaffee und hat eine Siebträgermaschine.
Lina hat einen Zwillingsbruder, der nach ihr geboren wurde.
Lina hat 192 Spiele in der Bundesliga gemacht. Das ist die höchste Zahl bei den Spielerinnen von Union.
Stimmen zum Transfer
„Ich freue mich sehr, hier zu sein. Es ist Zeit für eine neue Herausforderung. Union hat klare Ziele. Die Verantwortlichen haben mir von Anfang an ein gutes Gefühl gegeben. Ich will meine Erfahrungen einbringen und viel Energie einsetzen“, sagte Lina Hausicke bei der Vertragsunterzeichnung.
„Mit Lina bekommen wir eine starke und erfahrene Mittelfeldspielerin. Sie hat lange als Kapitänin gespielt. Sie bringt gute Führungsqualitäten mit. Lina hat auch gute Fähigkeiten am Ball. Sie wird unser Spiel stärken. Wir freuen uns auf die Zukunft“, sagte Jennifer Zietz, Geschäftsführerin Profifußball Frauen.