Willkommens-Bündnis reist.

Junge Fußballspieler sind in Hoffenheim und Heidelberg.

Das Bündnis „Willkommen im Fußball“ hat bald Geburtstag. Es ist ein Projekt vom 1. FC Union Berlin und anderen Organisationen. Es hilft jungen Menschen, die geflüchtet sind. 2026 wird das Bündnis zehn Jahre alt. Das Jubiläumsjahr begann mit einer Reise. 40 Fußballer fuhren nach Hoffenheim und Heidelberg.

Gruppe von Menschen in einheitlicher Kleidung vor dem Stadion der TSG Hoffenheim, umgeben von Bussen und einer wolkenverhangenen Himmel.

Der Zeitpunkt war perfekt. Das Spiel der Union-Männer gegen die TSG Hoffenheim war am Anfang der Berliner Winterferien. So konnten auch Schüler und Azubis mitfahren. Sie haben das Team lautstark in der PreZero-Arena angefeuert. Es war der 20. Bundesliga-Spieltag. Leider hat es am Ende nicht für Punkte gereicht.

Die 13- bis 25-Jährigen aus drei Einrichtungen der Internationaler Bund Berlin-Brandenburg gGmbH, einer Wohngemeinschaft von Alep e.V., und einige Teilnehmer, die jetzt eine eigene Wohnung haben, haben auch selbst Fußball gespielt. Sie haben in der SoccArena Heidelberg ein spannendes Turnier gespielt.

Besonders war der Besuch im Technik-Museum in Sinsheim. Dort gab es viele spannende Dinge aus der Verkehrs- und Technikgeschichte. Es gab auch einen beeindruckenden 3D-Film über das Weltraumteleskop Hubble.

„Alles war wirklich toll. Wir hatten viel Spaß und es ist eine schöne Erinnerung an diese Reise.“ (Modaser, 19 Jahre, Azubi).

Die Abende und Nächte waren auch schön. Es gab viele Karten- und Brettspiele. Es fanden viele lustige und ungeplante Dinge statt. Es gab auch persönliche Gespräche, wo manchmal auch traurige Erinnerungen an Flucht erzählt wurden.

Die Stiftung des 1. FC Union Berlin „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ hat wieder gezeigt, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten. Sie helfen Menschen, die oft unfair behandelt oder diskriminiert werden.

Tags
VereinSaison 2025/26Union-Stiftung