Nach 16 Jahren im Verein:

Hermann Andreev geht von Union weg.

Hermann Andreev und der 1. FC Union Berlin haben gemeinsam entschieden, dass sie nicht mehr zusammenarbeiten. Andreev war seit 2010 bei Union. Er hatte verschiedene Aufgaben. Zuletzt hat er die U16-Mannschaft trainiert.

Ein lächelnder Mann in einem grauen Sportpoloshirt steht im Stadion, im Hintergrund sind leere Tribünen zu sehen.

Andreev war bis 2017 Sportlicher Leiter vom Nachwuchsleistungszentrum. Dann wurde er Trainer von der U19. In den nächsten Jahren trainierte er auch die U17 und die U16.  

Andreev hat viele Spieler begleitet. Dazu gehören Aljoscha Kemlein, Fisnik Asllani und Frederik Schmahl. Seine größten Erfolge beim 1. FC Union Berlin waren die Pokalsiege mit der U17 in den Saisons 2017/18 und 2023/24. Auch der Aufstieg mit der U19 von der Regionalliga in die Junioren-Bundesliga in der Saison 2016/17 war ein großer Erfolg. Der 60-Jährige hatte viel Respekt im Verein. Er half auch dem Trainerteam der Profis, unter Urs Fischer. 

Vor seiner Zeit bei Union hatte Andreev, der eine UEFA-Pro-Lizenz hat, den SV Babelsberg 2001 in die 2. Bundesliga gebracht. Er war Trainer beim VfB Leipzig, Halleschen FC, SV Yesilyurt und VFC Plauen.  

„Hermann hat die Nachwuchsarbeit beim 1. FC Union Berlin viele Jahre geprägt. Mit seiner Art und seiner Arbeit als Trainer hat er viel dazu beigetragen, dass wir unser sportliches Niveau verbessern konnten“, sagt Lutz Munack, Geschäftsführer für Nachwuchs- und Amateurfußball. „Wir danken ihm für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“

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NachwuchsSaison 2025/26