Guter Test während der Länderspielpause:

Unionerinnen gewinnen 4:0 gegen Turbine Potsdam

Die Frauennmannschaft vom 1. FC Union Berlin spielt ein Testspiel. Sie gewinnt 4:0 gegen den 1. FFC Turbine Potsdam. Lea Aseko schießt das erste Tor in der 8. Minute. Dina Orschmann macht das zweite Tor in der 14. Minute. Nele Bauereisen trifft in der 17. Minute. Anna Weiß schießt das letzte Tor in der 87. Minute.

Spielerinnen des Fußballteams in roten Trikots feiern einen Erfolg auf dem Spielfeld.

1. FC Union Berlin: Schulz (46. Böhi) – Weiß, Hausicke (62. Hof), Steuerwald, Steinert - D. Orschmann, Weidauer, Seifert (31. Stibal), Aseko (74. Wegner), Pujols - Bauereisen (74. Laidler)

1. FFC Turbine Potsdam: Gavillet (46. Schmid) – Dommasch (73. Gößler), Hübsch, Kirschstein, Lins (46. Preußler) - Bobbe (86. Lins), Kubo, Eidson (73. Matsubara), Mahmoud (46. Smith) - Goren, Dias de Souza (73. Duwe)

Zuschauer: 350

Tore: 1:0 Aseko (8.), 2:0 Orschmann (14.), 3:0 Bauereisen (17.), 4:0 Weiß (87.)

Frühe Tore machen das Spiel einfacher

Die Unionerinnen spielten gut und machten Turbine früh Druck. In der achten Minute gab es eine gute Aktion: Lina Hausicke passte zu Lea Aseko. Lea schoss den Ball ins rechte obere Eck.

Union spielte weiter stark. Nach einer schönen Kombination traf Dina Orschmann zum 2:0 in der 14. Minute. Nur drei Minuten später passte Weidauer wieder gut. Nele Bauereisen schoss das 3:0 und machte den Halbzeitstand klar.

Spieler mit der Nummer 9 in rotem Trikot schießt den Ball auf einem Rasenplatz, umgeben von Zuschauern und Bäumen.
Zwei Spielerinnen in schwarzer Kleidung versuchen, die ballführende Spielerin in rotem Trikot während eines Fußballspiels zu stoppen.
Spielszene im Frauenfußball mit zwei Spielerinnen im Zweikampf. Eine Spielerin in rotem Trikot wird von einer anderen in schwarzem Trikot behindert.
Fußballspielerin in rotem Trikot sprintet über das Spielfeld, im Hintergrund verschwommene Autos und Bäume.
Eine Spielerin in rotem Trikot tritt einen Fußball, während eine Schiedsrichterin und ein Zuschauer im Hintergrund zu sehen sind.

Nach vielen Wechseln macht Weiß den letzten Zug

In der Pause gab es viele Wechsel und es begann zu regnen. Die zweite Halbzeit war viel ruhiger. Die beste Chance für die Gäste gab es nach etwa einer Stunde. Johanna Bobbes Schuss ging aber knapp am Tor vorbei. Auf der anderen Seite schoss Aseko auf die eingewechselte Torhüterin Juliane Schmid aus Potsdam.  

Am Ende des Spiels verpasste Weidauer nach einem schönen Zuspiel eines hohen Balls nur knapp das vierte Tor. Dieses Tor fiel kurz vor dem Ende: Judit Pujols bekam den Ball auf der linken Seite und passte genau zum zweiten Pfosten. Dort traf Anna Weiß und machte das 4:0 (87.).  

Eine Fußballspielerin in rotem Trikot läuft mit dem Ball über den Platz, während es regnet. Im Hintergrund steht eine andere Spielerin.
Zwei Frauen im Fußballtrikot kämpfen um den Ball auf einem grünen Rasenfeld, im Hintergrund sind Bäume und ein Gebäude sichtbar.
Zwei Fußballspielerinnen im Rasen, eine fällt zu Boden, während die andere sie herausfordert. Beide tragen Sportkleidung und Schienbeinschützer.
Eine fußballspielende Frau in roten Trikots mit einer Kapitänsbinde sprintet über das Spielfeld.
Zwei Fußballspielerinnen im Spiel; eine Spielerin in roten Trikots dribbelt, während die andere in schwarzem Trikot folgt.

Stimmen nach dem Spiel

„Es war ein gutes Spiel von uns. Wir haben um jeden Ball gekämpft. Wir hatten viel Kontrolle im Spiel. Es hat mir viel Spaß gemacht. Ich freue mich, dass ich heute mein erstes Tor für die Profis gemacht habe. Die Mannschaft hat mich vor dem Spiel gut motiviert“, sagt Stürmerin Lea Aseko nach dem Spiel.

*Das Zitat wurde aus dem Original in Leichte Sprache übersetzt

Judith Steinert sagte: „In der ersten Halbzeit war alles klar. Im zweiten Teil war das Tempo langsamer, aber wir haben trotzdem ein Tor gemacht und sind am Ende zufrieden.“

*Das Zitat wurde aus dem Original in Leichte Sprache übersetzt

„Ich bin sehr zufrieden. Wir haben von Anfang an viel Ballbesitz gehabt. Wir haben auch schöne Tore geschossen. In der zweiten Halbzeit war das Spiel wilder. Aber wir haben gut verteidigt. Wir konnten vielen Spielern Spielzeit geben. Deswegen war es ein guter Test“, sagte die Trainerin Marie-Louise Eta.

*Das Zitat wurde aus dem Original in Leichte Sprache übersetzt

Ausblick 

Die Spielerinnen haben jetzt vier freie Tage. Danach trainieren sie für das nächste Spiel in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Am Sonntag, dem 18.10.2026, spielen die Eisernen um 14 Uhr gegen den 1. FC Nürnberg. Das Spiel ist im Stadion An der Alten Försterei. Tickets für das Spiel sind online und im Zeughaus erhältlich. 

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