Am letzten Spieltag gab es keine Punkte:
Die B-Junioren haben verloren. Sie haben gegen Viktoria gespielt:
Am 14. und letzten Spieltag der Saison 2025/26 hat die U17 gegen Viktoria Berlin verloren. Das Spiel endete 1:2. Zur Halbzeit war es 1:1. Zwei Tage vorher hat die U17 den Berlin-Pokal gewonnen. Aber sie hatten nicht genug Kraft für dieses Spiel.
1. FC Union Berlin: Glienke – Eiling (59. Minute Kluck), Pliquett, Tomas (46. Adler), Lauricella (89. Kümet) – Rodtnick, Mücke (59. Dudenhausen), Badem, Bading, Sorg – Wojnowski
FC Viktoria 1889 Berlin: Bock – Dacosta, Druet, Nußbeck (87. Wintels), Molski – Paskiewicz (70. Manaljav), Nehme (80. Nsorockegbe), Gefrörer (87. Adote), Hegermann – Eselkuwe (80. Babalola), Fosso Labi (70. Benzmüller)
Tore: 0:1 Rodtnick (15.), 1:1 Nehme (30.), 2:1 Gefrörer (73.)
Zuschauer: 51
Unioner Führung kontert Viktoria mit dem Ausgleich
Die Eisernen starteten gut in das Spiel. Das Wetter war wechselhaft. Die Hausherren konnten nicht gut spielen und die Köpenicker hatten viele Chancen. In der 14. Minute schoss Rodtnick das erste Tor. Es war ein schöner Treffer.
Die Köpenicker blieben besser, aber sie schossen kein zweites Tor. Die Lichterfelder kamen besser ins Spiel und erzielten den Ausgleich. Das Tor in der 30. Minute war das letzte wichtige Ereignis im Spiel. Es stand 1:1 zur Halbzeit.
Viktoria nutzt Überlegenheit aus und geht als Sieger vom Platz
In der zweiten Halbzeit starteten die Unioner schwer. Viktoria war mutig und sorgte für Probleme. Die Rot-Weißen konnten nicht mehr gut nach vorne spielen. Eine Viertelstunde vor Schluss gewann die Viktoria das Spiel mit einem tollen Schuss. Der Torwart Glienke konnte nichts machen.
Nach dem Rückstand waren die Gäste aus Köpenick wieder stärker. Sie wollten das letzte Spiel nicht verlieren. Doch ihre Versuche reichten nicht für den Ausgleich.
Stimme zum Spiel
„Wir wollten das letzte Spiel gewinnen. Aber wir hatten nicht genug Energie, vor allem nach dem Rückstand“, sagt U17-Trainer André Vilk nach dem Spiel. „Nach dem Pokalsieg ist das aber normal, und wir gehen mit einem positiven Gefühl aus der Saison.“