FuMA AG Kommunikation

Auf Wunsch der Mitglieder, wurde beim 1. FC Union Berlin eine "Fan- und Mitgliederabteilung" ins Leben gerufen, die sich als Schnittstelle zwischen eben den Fans und Mitglieder auf der einen und dem Verein auf der anderen Seite versteht. Bereiche wie "Soziales" wurden gegründet, in denen z.B. über die Jobbörse Arbeitsplätze an Unioner vermittelt werden, oder es formierte sich die "Arbeitsgruppe Stadion", die den Einfluß der Fans auf die Stadionproblematik vermitteln möchte.

Nun hat Vereinsarbeit ein großes Manko und auch die Arbeit der "Fan- und Mitgliederabteilung" ist davon nicht ganz frei - sie ist für Außenstehende selten attraktiv. Ganz im Gegenteil sogar, Vereinsarbeit umgibt meist sogar der Hauch von Bürokratie und gewissen Zwängen. Dies ist im Prinzip ja auch wirklich so, denn die "FuMA" ist ja, wie die Vereinsabteilung "Nachwuchs" etwa, eine direkt dem Verein angegliederte, um nicht zu sagen untergeordnete Abteilung. Und wie ja sicher keiner will, dass in unserem 1. FC Union Hinz und Kunz nach gut Dünken vor sich hin entscheiden, sondern dass es klare Hierarchien und Strukturen gibt, so will im Verein auch keiner, dass bei der "FuMA" jeder macht was er will. Daher gab es bald nach der Gründung eine Satzung, in der die Strukturen klar aufgeteilt wurden. Es gibt den FuMA-Vorstand, es gibt verschiedene Arbeitsgruppen, es gibt Leiter für diese Arbeitsgruppen - und es gibt eben auch Leitersitzungen für diese Arbeitsgruppen - in denen entschieden wird, was es zu entscheiden gibt. Klingt alles ganz furchtbar langweilig? Seht ihr - und genau das ist das Problem.

Die "FuMA", obgleich von den Mitgliedern "gewollt", wird etwas stiefmütterlich behandelt. Es gibt zahlreiche Unioner, die viel Herzblut in verschieden Projekte stecken, ohne das dies auch nach außen dringt. Und um dies zu ändern wurde die "Arbeitsgruppe Kommunikation" ins Leben gerufen. Wir wollen in der nächsten Zeit versuchen, den Stellenwert der "FuMA" bei den Fans zu erhöhen. Ihr sollt einfach merken, dass die Arbeit nicht nur langweilig und bürokratisch ist, sondern dass auch viel für die Fans und Mitglieder geschieht, mit aber vor allem auch für den Verein. Seien es etwa der jährliche Auftritt des 1.FC Union beim "Köpenicker Sommer", oder der fast schon traditionelle Frauenfußballtag am 1. Mai.

Einen ersten Anfang konntet ihr schon in den Programmheften verfolgen. Die "FuMA" hat sich euch näher vorgestellt. Auch in Zukunft sollen weitere Infos rund um die "FuMA" für euch im Programmheft zu finden sein. Als nächstes wurde diese Internetseite verwirklicht, die euch zeitnah die aktuellsten Infos von und über die "FuMA" präsentieren soll. Hier findet ihr Nachrichten, Termine über Veranstaltungen oder Kontaktadressen. Jeder Interessierte kann sich nun selber ein Bild davon machen, dass Vereinsarbeit nicht zwingend langweilig sein muss - schon gar nicht, wenn es sich bei dem Verein um den 1. FC Union Berlin handelt!

1. FC Union Berlin