Hallo und Eisern!

Kuper folgt auf Busse

Wechsel im Trainerteam:

Mi, 26. Januar 2022
Kuper folgt auf Busse

Der 1. FC Union Berlin verabschiedet sich nach dreieinhalb Jahren von seinem Reha-Trainer Christopher Busse, der sich ab Februar beim SV Darmstadt neuen Aufgaben widmen wird.

Der gebürtige Rathenower kam im Juni 2018 vom FC Energie Cottbus zu den Eisernen, mit denen er, wie zuvor bereits in Cottbus, in seinem ersten Jahr den Aufstieg in die nächsthöhere Liga feiern konnte.

Für Christopher Busse wechselt Michel Kuper vom Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Union Berlin zu den Profis. Der gebürtige Niedersachse begann bereits im August 2017 als Physiotherapeut beim Eisernen Nachwuchs ehe er keine zwölf Monate später als Reha-Trainer übernahm.

„Ich habe mich die letzten Jahre bei Union und in Berlin sehr wohl gefühlt und daher möchte ich mich für die schöne Zeit vor allem beim Trainerteam, der medizinischen Abteilung, dem Staff, der Mannschaft und den Fans bedanken. Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, aber aus privaten Gründen werde ich nun eine neue Aufgabe annehmen und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen an der Alten Försterei“, verabschiedete sich Christopher Busse.

"Ich freue mich auf die neue Aufgabe und das damit verbundene Vertrauen vom Verein den nächsten Schritt zu gehen. Die bisherigen Jahre am Nachwuchsleistungszentrum waren sehr schön und haben mich in meiner Entwicklung vorangebracht. Daher möchte ich mich auch bei allen Kollegen des NLZs für die bisherige Zusammenarbeit bedanken", äußerte sich Kuper zur neuen Aufgabe beim 1. FC Union Berlin.

„Erst im Juni haben wir mit Christopher den Vertrag verlängert, weil wir mit seiner Arbeit sehr zufrieden waren. Er hat maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft beigetragen und neben dem Aufstieg auch die Klasse gehalten und sich für die Conference League qualifiziert. Natürlich können wir seinen Wechsel nachvollziehen und wünschen ihm auch für seine nächste Aufgabe maximalen Erfolg“, kommentierte Oliver Ruhnert den Abgang des Reha-Trainers und freut sich zugleich auf die Zusammenarbeit mit dessen Nachfolger Michel Kuper. “Michel kennt den Verein bereits seit 5 Jahren und passt sehr gut in unser Team. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“