Eisern!

Eiserne mit kreativen Angeboten

Union macht Schule:

Mo, 08. Juni 2020
Eiserne mit kreativen Angeboten

Die Sportförderung des 1. FC Union Berlin kooperiert im Rahmen des Projektes "Union macht Schule" mit 13 Partnerschulen in Treptow/Köpenick und Marzahn/Hellersdorf. Das Ziel war und ist, Kinder im Schulalltag zusätzlich zu bewegen, sie in Übung und Spiel zu fördern und zu fordern.

Seit der schrittweisen Öffnung der Berliner Schulen nach dem Lockdown ist ein gewöhnlicher Sportunterricht aufgrund der Hygiene- und Distanzvorgaben nicht möglich. Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie sowie der DEGEWO, einem wichtigen Partner von UNION MACHT SCHULE, wurde an einem alternativen Bewegungskonzept gearbeitet.

Bereits seit 18.05.2020 haben die Union-Trainer in den Partnerschulen ihre Arbeit wiederaufgenommen. Anstelle des Sportunterrichts gibt es bewegte Pausen, Bewegungsangebote im Rahmen der Notbetreuung sowie eine Verbindung zwischen Kernfächern und Sport. So lösen Kinder zum Beispiel auf dem Schulhof mit dem Mathematiklehrer Aufgaben und durchlaufen nach einer richtigen Lösung einen Hindernisparcour beim Union-Trainer. An der Wendenschloss-Grundschule werden die Kinder sogar für die anstehende Fahrradprüfung fit gemacht. Hand in Hand mit den Schulen werden für jeden Standort individuelle Möglichkeiten und Programme geschnürt, immer im Sinne der Bewegungszeit für Kinder im Schulalltag.

„Für uns war frühzeitig klar, dass unsere Partnerschulen und die mehr als 2.500 Kinder im Projekt unsere Unterstützung benötigen. Einerseits um Sportangebote zu schaffen, andererseits natürlich um im alltäglichen Betrieb bei der Essenausgabe zu unterstützen oder auf Abstandsregeln zu achten. Wir helfen wo wir können. Die Trainer leisten wirklich hervorragende Arbeit unter den derzeitigen Bedingungen. Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Ansprechpartner an den Schulen. Man merkt in dieser Phase einmal mehr, wir eng unsere Kooperationen inzwischen sind. Wir sind aus den Schulen nicht mehr wegzudenken“, beschreibt Hendrik Brösel, Leiter der Sportförderung, den Wiedereinstieg in das Projekt.

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