Donnerstag
11.05.2017

Vom Fußball lernen – Workshop im Stadion An Alten Försterei

Am gestrigen Mittwoch, dem 10. Mai 2017 fand eine Delegation von Sport-Journalisten, aktiven Fans und Fanbetreuern aus Russland, Belarus und aus der Ukraine den Weg an die Alte Försterei.

Dort stellten Christian Arbeit, Geschäftsführer Kommunikation, Sven Schlensog, verantwortlich für die Sicherheit beim 1. FC Union Berlin und der Fanbeauftragte Lars Schnell ihre jeweiligen Arbeitsbereiche vor.

Die Gruppe ist Teil eines einwöchigen Seminars mit dem Titel "Fußball-Fankultur in der Offenen Gesellschaft". Den Teilnehmern soll durch den Blick hinter die Kulisse des Fußballvereins das Funktionieren einer demokratischen Zivilgesellschaft beispielhaft vermittelt werden. Die Eisernen und ihre Fanszene stellen im Rahmen des aktuellen Seminars mit vielen unterschiedlichen Programmpunkten einen thematischen Schwerpunkt dar.

So stand zu Beginn der Woche für die Gruppe die gemeinsame Reise mit dem Union-Fanclub Dreki Ragnarök zum Auswärtsspiel der Rot-Weißen in Braunschweig an.

Darüber hinaus sind Treffen mit der Stiftung des 1. FC Union Berlin sowie Gespräche mit der Eisernen Hilfe, dem Fanprojekt Streetwork Alte Försterei und mit zahlreichen Fan-Initiativen geplant.

Als Abschluss und Höhepunkt des Aufenthaltes in Berlin besucht die Gruppe am Sonntag das letzte Saisonheimspiel der Eisernen gegen Heidenheim.

Der Workshop „Fußball-Fankultur in der Offenen Gesellschaft" findet bereits zum vierten Mal statt und wird jährlich von Unioner Ingo Petz organisiert.

 

1. FC Union Berlin