Donnerstag
06.10.2016

UNION VEREINT. Schulter an Schulter – Stiftung des 1. FC Union Berlin feierlich errichtet

Der 1. FC Union Berlin engagiert sich seit Jahren mit einer Vielzahl an gesellschaftlichen Projekten auch abseits des Profifußballs. Um getreu der Union-Maxime „Der Starke hilft dem Schwachen“ das gesellschaftliche Engagement ausbauen und mit neuen Partnern verstärken zu können, hat der Verein eine eigene Stiftung ins Leben gerufen.

Die Stiftung des 1. FC Union Berlin wurde am heutigen Nachmittag (6. Oktober 2016) in der Eisern Lounge des Stadion An der Alten Försterei feierlich errichtet. Unter dem Namen „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ wird der Berliner Zweitligist seine vielfältigen Projekte und Aktionen zukünftig bündeln und weiterentwickeln. Erste Schwerpunkte liegen auf dem Ausbau der Union-Fußballcamps sowie der Projekttage und –wochen für Kinder und Jugendliche. Ebenfalls im Fokus stehen Aktionen für Toleranz und Integration und gegen Rassismus, die Förderung von Gesundheit sowie der Umweltschutz.

Rund 80 Gäste und Medienvertreter waren zur feierlichen Übergabe der Stiftungsurkunde durch Justizsenator Thomas Heilmann nach Köpenick gekommen. Unter den Gästen waren neben vielen bekannten Gesichtern aus der Sponsoren- und Vereinsfamilie auch der vierköpfige Stiftungsvorstand sowie die Vertreter des Stiftungsrats.

Den Vorsitz im Vorstand der Stiftung hat Jochen Lesching übernommen, langjähriges Mitglied des Aufsichtsrates des 1. FC Union Berlin und Vorstandsmitglied im Wirtschaftsrat 1. FC Union Berlin e.V. Unterstützung findet Lesching im Stiftungsvorstand durch Dr. Mathias Kröselberg (Geschäftsführender Gesellschafter probono berlin GmbH), Dr. Cornelia Laudamus (Leiterin CSR, Schule und Soziales beim 1. FC Union Berlin e.V.) sowie Dr. Christoph Schulte (Rechtsanwalt Sozietät Dill und Partner Berlin).

Der ehrenamtlich tätige Stiftungsrat vereint aktuell zehn Persönlichkeiten im Engagement zur Verwirklichung der gemeinsamen Ziele miteinander, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit den Eisernen verbunden fühlen:

Dirk Zingler, Präsident des 1. FC Union Berlin, Vorsitzender des Stiftungsrates
Melanie Bähr, Stellvertretende Marktleiterin Berliner Volksbank eG
Klaus Uwe Benneter, Rechtsanwalt und Notar
Björn Böhning, Chef der Berliner Senatskanzlei
Christoph Glaser, Geschäftsführer World Ethics in Business
Stefan Kretzschmar, Handballexperte und deutsche Handballlegende
Jo Leinen, Mitglied des Europäischen Parlaments, Vorsitzender der EMI
Roland Sillmann, Geschäftsführer CEO der WISTA Management GmbH
Michael Wedell, Leiter Konzernkommunikation und Politik Metro AG
Sönke Wortmann, Regisseur, Produzent, ehemaliger Fußballspieler

Dirk Zingler, Präsident des 1. FC Union Berlin und Vorsitzender des Stiftungsrates freut sich über die breite Zustimmung seiner Ratskollegen zur Amtsübernahme: „Wir freuen uns sehr, so viele Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport für die Begleitung unserer Stiftung „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ gewonnen zu haben. Ich bin sicher, dass es uns gemeinsam gelingen wird, die Werte unseres Vereins noch stärker herauszustellen und über den Fußball hinaus nutzbringend für die Gesellschaft einzusetzen.“

Weitere Informationen zur Stiftung sind unter www.fc-union-stiftung.de zu finden.

1. FC Union Berlin