Dienstag
10.10.2017

Gewinner-Stadion: Location Award 2017 für die Alte Försterei

Das Stadion An der Alten Försterei hat den Location Award 2017 gewonnen. Im Finale setzte sich das größte reine Fußballstadion Berlins am gestrigen Abend gegen die Kontrahenten München Hoch5 und Nürburgring in der Kategorie Eventlocations mit Erlebnischarakter durch.

Die Heimat des 1. FC Union Berlin überzeugt auch abseits des sportlichen Geschehens: als Ausrichter von mehr als 200 exklusiven Veranstaltungen im Jahr. Vom Familiengeburtstag in kleiner Runde, über Messen, Tagungen und Firmenveranstaltungen bis hin zur Großveranstaltung mit mehreren tausend Teilnehmern findet sich für jeden Anlass das passende Angebot im Südosten der Hauptstadt. „Wir überlassen nichts dem Zufall und betreuen jeden Kunden persönlich und individuell. Unser Anspruch ist, unseren Gästen etwas Außergewöhnliches zu bieten. Wir möchten, dass man sich gerne an uns erinnert und wiederkommt, wenn man Wert auf das Besondere legt. Bei uns kommt alles aus eigener Hand – Technik, Küche, Service, Veranstaltungsleitung – so können wir fast jeden Wunsch erfüllen“, erläutert Katrin Dittrich, Geschäftsführerin der Alte Försterei Veranstaltungs GmbH & Co. KG und reicht die Trophäe weiter an ihre Mitarbeiter: „Diese Auszeichnung macht uns wahnsinnig stolz und ist eine schöne Bestätigung für unser gesamtes Team.“

Der 1. FC Union Berlin freut sich mit und gratuliert herzlich: „Unser Stadion wird mit viel Liebe, Herzblut und Leidenschaft geführt. Deshalb spielen und feiern wir selber auch am liebsten in unserem Wohnzimmer und sind stolz auf die Mannschaft dort. Wir können einen Besuch an der Alten Försterei von ganzem Herzen empfehlen“, so Dirk Zingler, Präsident des 1. FC Union Berlin.

Informationen und Kontakt: www.altefoersterei.berlin

Mit dem Location Award werden jedes Jahr die besten Veranstaltungsorte Deutschlands ausgezeichnet: er ist branchenweit das Gütesiegel für Top-Eventlocations. Der Location Award 2017 wurde am 9. Oktober 2017 in Fredenhagen bei Offenbach am Main verliehen.

1. FC Union Berlin