Mittwoch
22.12.2010

Alle Jahre wieder: Weihnachtssingen im Stadion An der Alten Försterei

Am 23. Dezember um 19 Uhr lädt der 1. FC Union Berlin gemeinsam mit dem Fanclub Alt-Unioner zum traditionellen Weihnachtssingen in sein festlich geschmücktes „Wohnzimmer“, das Stadion An der Alten Försterei. Dort wo sonst die Zweitliga-Profis der Eisernen um Punkte kämpfen und von den Rängen lautstark "Eisern Union" erschallt, geht es kurz vor Heiligabend ruhig und besinnlich zu. Das Stadion erstrahlt im Licht tausender Kerzen, aus ebenso vielen Kehlen ertönen altbekannte Weihnachtslieder. Es gibt Glühwein für die Großen, Weihnachtsmänner mit kleinen Überraschungen für die Kinder und natürlich die Weihnachtsgeschichte für alle, vorgetragen von Pfarrer Peter Müller.

Unter die vielen Unioner mischen sich Jahr für Jahr mehr Menschen, die vorher vielleicht noch nie ein Union-Spiel gesehen haben. Bei den meisten ändert sich das dann bald. Der  legendäre Zusammenhalt an der Alten Försterei entfaltet auch und gerade kurz vor dem Fest seinen ganz besonderen Zauber.

„Macht hoch die Tür‘, die Tor‘ macht weit“ heißt es bereits um 17:30 Uhr an den Eingängen Bierkasse & Hämmerlingstraße (Sektor 3), wenn der Einlass ins Stadion beginnt. Die Zeit bis zum Beginn des Weihnachtssingens verkürzen ein Posaunenchor und ein Männerchor mit festlichen Melodien, bevor um 19 Uhr ein jeder eingeladen ist, mitzusingen. Für einheitlichen Ton und Takt sorgt erneut der Chor des Köpenicker Emmy-Noether-Gymnasiums.

Liederbücher und Kerzen gibt es auch in diesem Jahr am Einlass, für Speisen und Getränke ist gesorgt – bleibt also nur zu noch sagen: „Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all“!

1. FC Union Berlin