Freitag
01.05.2015
Julia Wigger (l.), sportliche Leiterin der Frauen- und Mädchenabteilung des 1. FC Union Berlin, Dilek Kolat (M.), Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen und Union-Maskottchen Ritter Keule

Julia Wigger (l.), sportliche Leiterin der Frauen- und Mädchenabteilung des 1. FC Union Berlin, Dilek Kolat (M.), Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen und Union-Maskottchen Ritter Keule

11. Frauenfußballfeiertag des 1. FC Union Berlin ein voller Erfolg

Gut 800 fußballbegeisterte Zuschauer fanden sich am Maifeiertag auf dem Sportgelände im Bruno-Bürgel-Weg ein, um dem bunten und ausgelassenen Treiben anlässlich des 11. Freuenfußballfeiertags des 1. FC Union Berlin beizuwohnen.

Neben dem sportlichen Wettstreit in Turnieren und Freundschaftsspielen der verschiedenen Altersklassen war mit Ponyreiten, Torwandschießen, einer Fußball-Hüpfburg und einer großen Tombola auch an die kleinsten Besucher gedacht. Zur großen Freude der Kleinsten gab es auch eine Bastel- und Schminkstraße organisiert durch die DRK Schwesternschaft. An der Segway-Strecke, die von Union-Sponsor Schulzendorfer Elektro zur Verfügung gestellt wurde, und am Speed Stacking-Stand der IKK, konnten sich Jung und Alt probieren.

Pünktlich um 9:00 Uhr eröffneten Julia Wigger, sportliche Leiterin der Frauen- und Mädchenabteilung des 1. FC Union Berlin und Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, den traditionsreichen Frauenfußballfeiertag. 

Unions U15 musste sich in einem kurzweiligen Freundschaftsspiel gegen die TSG Ahlten beweisen und unterlag nur knapp mit 2:3. Die 2. Frauenmannschaft der Eisernen Ladies unterlag ebenfalls dem Frauenteam des FC St. Pauli. Am Ende hieß es nach der spannenden Partie 3:4 aus Sicht der Berliner Damen.

Der sportliche Höhepunkt des Tages, dem auch Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat beiwohnte, war das Spiel der 1. Frauen gegen die Traditionsmannschaft des 1. FC Union Berlin. Bei sommerlichem Frühlingswetter mussten sich die Eisernen Ladies zwar mit 2:6 (Tore 1. Frauen: Dina Orschmann und Eyline Jakubowski) geschlagen geben, die tolle Stimmung konnte durch dieses Ergebnis aber keinesfalls getrübt werden.

Der 1. FC Union Berlin bedankt sich bei allen Sponsoren, Mannschaften und fleißigen Helfern für ihr Mitwirken und freut sich bereits auf die 12. Auflage im kommenden Jahr.

1. FC Union Berlin